Willkommen in der Praxis für Logopädie Christiane Drüll

Unsere Praxis


Die Praxis für Logopädie Christiane Drüll in Heiligenhaus ist seit dem 1. April 2005 für Sie da. Sie befindet sich im Therapiezentrum Feldmann.

Unsere Praxis bietet eine helle und freundliche Atmosphäre, sowie großzügige Räumlichkeiten. Sie ist auch für Rollstuhlfahrer gut zugänglich.

Hausbesuche werden durchgeführt

Von unseren Therapeuten werden Sprach-, Sprech-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen behandelt.

Wir arbeiten zusammen mit:

Mit den nachfolgenden Bildern können Sie sich einen ersten Eindruck von der Praxis verschaffen.

Christiane Drüll-Roscic

Antje Bethmann

Wartebereich

Gymnastikraum

Therapieraum

Therapieraum

Was bedeutet Logopädie?


Die Logopädie ist Teil der medizinischen Grundversorgung.
LogopädInnen untersuchen und behandeln Menschen jeden Alters mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen, die organisch oder funktionell verursacht werden. Dies können sein:

  • Säuglinge und Kleinkinder mit orofazialen Problemen, Ess- und Trinkschwierigkeiten, Morbus Down, LKGS, zentralmotorischen Körperbehinderungen oder angeborenen Hörstörungen.
  • Kleinkinder und Schulkinder mit Problemen des Spracherwerbs bzw. der Aussprache oder mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten.
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Redeflussstörungen, z. B. Stottern.
  • Jugendliche und Erwachsene mit Schädel- oder Hirnverletzungen, z. B. nach Verkehrsunfällen.
  • Erwachsene mit internistischen und neurologischen Erkrankungen, wie z. B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose.
  • Berufstätige mit hoher stimmlicher Belastung wie ErzieherInnen, LehrerInnen, SchauspielerInnen und SängerInnen.
  • Erwachsene nach Kehlkopfoperationen.

Ziel der logopädischen Therapie ist es, eine individuell befriedigende Kommunikationsfähigkeit zu erreichen. Das kann z. B. die Schulfähigkeit eines Kindes oder das Wiedererlangen der Berufsfähigkeit eines Erwachsenen bedeuten. Im Vorfeld von Erkrankungen können logopädische Beratung und Präventionsangebote dazu beitragen, Kommunikationsstörungen vorzubeugen.